Question

Zettelkasten als persönliches Informationsmanagementsystem

Info

Kerngedanken

  • Der ZK ist kein Informationsspeicher, sondern ein Verarbeitungsfilter — nur was durchdacht wurde, wird Zettel
  • Wiederauffindbarkeit entsteht durch Vernetzung, nicht durch Ordner oder Suche allein
  • Eigene Kategorien statt externer Taxonomien: der ZK bildet das eigene Denken ab, nicht fremde Systeme
  • Selektives Sammeln schützt vor Informationsflut — Quantität ist kein Ziel
  • Informationsflüsse werden durch den ZK verlangsamt und verdichtet (Gegenmodell zum reinen Archiv)